Longierabzeichen 5

§ 3500 Zulassung

1. Der Antrag auf Zulassung zur Prüfung ist vom Bewerber an den Veranstalter gemäß § 3502 zu richten. 

2. Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung sind 

  • MItgliedschaft in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder Anschlussverbände angehört. 
  • Besitz des Basispass Pferdekunde 
  • Teilnahme am Vorbereitungslehrgang

3. Zugelassene Pferde: 5-jährige und ältere. Je Prüfung sind pro Pferd in der Regel nicht mehr als drei Bewerber erlaubt

 

§ 3501 Anforderungen

Die Prüfung besteht aus zwei Teilprüfungen, die an einem Tag abzulegen sind. Es werden folgende Anforderungen gestellt: 

 

1. Longieren 

Longieren gemäß Merkblatt und Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 6: Longieren. Auf Verlangen der Richter kann Pferdewechsel vorgenommen werden. 

Beurteilt werden: 

  • Sicherheit im Umgang mit Hilfen (Stimme. Longe, Peitsche)
  • Sicherheit in der Verschnallung der Hilfszügel
  • Sicherheit im Handwechsel
  • Anwendung der Ausbildungsskala auf das Longieren 
  • Erkennen sichtbarer Anhalts- und Ansatzpunkte für die weitere Arbeit

2. Stationsprüfungen

An jeder Prüfungsstation demonstriert der Bewerber seine praktische Handlungsfähigkeit im jeweiligen Themengebiet und begründet die Zusammenhänge. 

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Reflexion auf das praktische Longieren (Longier-/Reitlehre)

Station 2

  • Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes 

Station 3

Bodenarbeit

  • Vorführen auf der Dreiecksbahn
  • Training mit Stangen (z.B. Halten über der Stange, vielseitiges Stangenkreuz, Stangenlabyrinth)
  • sytematische Desensibilisierung (Umweltreize)

 

 

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